WAZ 08.02.2014 - Konzertankündigung 2014

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Hattingen. George Gershwins „Rhapsody in Blue“ steht im Mittelpunkt des neuen, vielfarbig schillernden Konzertprogramms des Kreissinfonieorchesters. Das als Junge Hattinger Sinfoniker gegründete Ensemble spielt am Freitag, 7. März, um 19.30 Uhr in der Gesamtschule Welper sein Programm „Vom Dunkel ins Licht“.

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Hattingen. George Gershwins „Rhapsody in Blue“ steht im Mittelpunkt des neuen, vielfarbig schillernden Konzertprogramms des Kreissinfonieorchesters. Das als Junge Hattinger Sinfoniker gegründete Ensemble spielt am Freitag, 7. März, um 19.30 Uhr in der Gesamtschule Welper sein Programm „Vom Dunkel ins Licht“.

Vor dem Motto des Konzertabends sollte niemand erschrecken: „Vom Dunkel ins Licht“ mag sich pathetisch und getragen anhören. Dabei steht für die Jungen Hattinger Sinfoniker im Mittelpunkt ihrer Auftritte 2014 ein zwischen Jazz und moderner Klassik flirrendes Werk voller Temperament und rhythmischer Finessen: George Gershwins „Rhapsody in Blue“ mit Tilman Wolf als jungem Klavier-Solisten.

„Durch Nacht zum Licht“ heißt eine Orchester-Fantasie des russischen Spätromantikers Alexander Glasunow. Auch sie zählt zum Repertoire der kommenden drei Konzerte – ebenso wie jene folkloristische Melodie, mit der schon Heinrich VIII. Tudor um Anne Boleyn geworben haben soll: Der Renaissance-Regent gilt sogar als Komponist von „Greensleeves“. Also ein keineswegs nachtdunkles, sondern vielmehr vielfarbiges Programm komponierten die beiden Orchester-Leiter Bernd Wolf und Wolf Dieter Schäfer für ihre 60 jungen Musiker. Und weil’s so schön schillert, zählt auch ein Medley aus „Rainbow“-Liedern dazu.
Sechs Jahre Kreissinfonieorchester

Das Kreissinfonieorchester EN, als das die (mehrheitlich) jungen Hattinger seit sechs Jahren firmieren dürfen, setzt sich eben „zunehmend höher gesteckte Ziele“, wie Wolf Dieter Schäfer sagt. Dafür nutzen sie die bestmöglichen „Trainer“ – und proben mit Musikern der Bochumer Symphoniker während eines intensiven Workshop-Wochenendes. „Das wird uns aufpeppen“, verspricht W. D. Schäfer.

„Und es passt zu unserem Akademie-Gedanken“, ergänzt Thomas Alexander, Marketing-Chef der Volksbank Hattingen / Sprockhövel. Sie unterstützt die jungen Sinfoniker mit jährlich 1000 Euro. Weitere 3000 Euro gibt der Ennepe-Ruhr-Kreis mit seinem Schirmherrn, Landrat Arnim Brux.

Damit lässt sich arbeiten, zumal die Projektphase alljährlich erst nach den Weihnachtsferien startet – bis zu den drei Aufführungen, in diesem Jahr vom 7. bis 9. März. Die beiden Gymnasiallehrer leiten eben längst kein reines Schülerorchester mehr. „Jung heißt auch jung geblieben“, sagt Bernd Wolf. Viele blieben nach ihrem Abitur den Hattinger Sinfonikern treu – zehn wagten sich in den bisher zehn Jahren sogar an ein Musikstudium. „Aber es kommen immer Schüler nach“, betont Bernd Wolf, der Vater des „Rhapsody in Blue“- Solisten. Die Jüngsten unter den 60 sind eine achtjährige Violinistin und ein zehnjähriger Cellist.

Kleinere Abweichungen von der klassischen Orchester-Besetzung sind diesen Sinfonikern erlaubt: „Wir haben regelmäßig Saxophone dabei“, sagt der 70-jährige Wolf Dieter Schäfer. Er und sein 57-jähriger Kollege Bernd Wolf redigieren dafür die Partituren nach Maß. Und sie leihen sich die fehlenden Posaunen aus der Bläser-Fraktion der Rhein-Ruhr-Philharmonie.
Konzertreisen für die Motivation

Neuzugänge – nicht nur für die Blechbläser – sind dem Kreissinfonieorchester stets willkommen. Ein streng benotetes Vorspiel muss niemand fürchten. „In den Proben stellt sich schon heraus, ob es geht oder nicht“, sagt Bernd Wolf diplomatisch. Die Orchester-Chefs empfehlen dann, im nächsten Jahr wieder zu kommen. Im nächsten Jahr übrigens wollen die Sinfoniker auch wieder auf große Konzertreise gehen. Schäfer weiß: „Das bedeutet sehr viel Motivation.“

Ralph Wilms

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Hattingen. George Gershwins „Rhapsody in Blue“ steht im Mittelpunkt des neuen, vielfarbig schillernden Konzertprogramms des Kreissinfonieorchesters. Das als Junge Hattinger Sinfoniker gegründete Ensemble spielt am Freitag, 7. März, um 19.30 Uhr in der Gesamtschule Welper sein Programm „Vom Dunkel ins Licht“.

Vor dem Motto des Konzertabends sollte niemand erschrecken: „Vom Dunkel ins Licht“ mag sich pathetisch und getragen anhören. Dabei steht für die Jungen Hattinger Sinfoniker im Mittelpunkt ihrer Auftritte 2014 ein zwischen Jazz und moderner Klassik flirrendes Werk voller Temperament und rhythmischer Finessen: George Gershwins „Rhapsody in Blue“ mit Tilman Wolf als jungem Klavier-Solisten.

„Durch Nacht zum Licht“ heißt eine Orchester-Fantasie des russischen Spätromantikers Alexander Glasunow. Auch sie zählt zum Repertoire der kommenden drei Konzerte – ebenso wie jene folkloristische Melodie, mit der schon Heinrich VIII. Tudor um Anne Boleyn geworben haben soll: Der Renaissance-Regent gilt sogar als Komponist von „Greensleeves“. Also ein keineswegs nachtdunkles, sondern vielmehr vielfarbiges Programm komponierten die beiden Orchester-Leiter Bernd Wolf und Wolf Dieter Schäfer für ihre 60 jungen Musiker. Und weil’s so schön schillert, zählt auch ein Medley aus „Rainbow“-Liedern dazu.
Sechs Jahre Kreissinfonieorchester

Das Kreissinfonieorchester EN, als das die (mehrheitlich) jungen Hattinger seit sechs Jahren firmieren dürfen, setzt sich eben „zunehmend höher gesteckte Ziele“, wie Wolf Dieter Schäfer sagt. Dafür nutzen sie die bestmöglichen „Trainer“ – und proben mit Musikern der Bochumer Symphoniker während eines intensiven Workshop-Wochenendes. „Das wird uns aufpeppen“, verspricht W. D. Schäfer.

„Und es passt zu unserem Akademie-Gedanken“, ergänzt Thomas Alexander, Marketing-Chef der Volksbank Hattingen / Sprockhövel. Sie unterstützt die jungen Sinfoniker mit jährlich 1000 Euro. Weitere 3000 Euro gibt der Ennepe-Ruhr-Kreis mit seinem Schirmherrn, Landrat Arnim Brux.

Damit lässt sich arbeiten, zumal die Projektphase alljährlich erst nach den Weihnachtsferien startet – bis zu den drei Aufführungen, in diesem Jahr vom 7. bis 9. März. Die beiden Gymnasiallehrer leiten eben längst kein reines Schülerorchester mehr. „Jung heißt auch jung geblieben“, sagt Bernd Wolf. Viele blieben nach ihrem Abitur den Hattinger Sinfonikern treu – zehn wagten sich in den bisher zehn Jahren sogar an ein Musikstudium. „Aber es kommen immer Schüler nach“, betont Bernd Wolf, der Vater des „Rhapsody in Blue“- Solisten. Die Jüngsten unter den 60 sind eine achtjährige Violinistin und ein zehnjähriger Cellist.

Kleinere Abweichungen von der klassischen Orchester-Besetzung sind diesen Sinfonikern erlaubt: „Wir haben regelmäßig Saxophone dabei“, sagt der 70-jährige Wolf Dieter Schäfer. Er und sein 57-jähriger Kollege Bernd Wolf redigieren dafür die Partituren nach Maß. Und sie leihen sich die fehlenden Posaunen aus der Bläser-Fraktion der Rhein-Ruhr-Philharmonie.
Konzertreisen für die Motivation

Neuzugänge – nicht nur für die Blechbläser – sind dem Kreissinfonieorchester stets willkommen. Ein streng benotetes Vorspiel muss niemand fürchten. „In den Proben stellt sich schon heraus, ob es geht oder nicht“, sagt Bernd Wolf diplomatisch. Die Orchester-Chefs empfehlen dann, im nächsten Jahr wieder zu kommen. Im nächsten Jahr übrigens wollen die Sinfoniker auch wieder auf große Konzertreise gehen. Schäfer weiß: „Das bedeutet sehr viel Motivation.“

Ralph Wilms

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Hattingen. George Gershwins „Rhapsody in Blue“ steht im Mittelpunkt des neuen, vielfarbig schillernden Konzertprogramms des Kreissinfonieorchesters. Das als Junge Hattinger Sinfoniker gegründete Ensemble spielt am Freitag, 7. März, um 19.30 Uhr in der Gesamtschule Welper sein Programm „Vom Dunkel ins Licht“.

Vor dem Motto des Konzertabends sollte niemand erschrecken: „Vom Dunkel ins Licht“ mag sich pathetisch und getragen anhören. Dabei steht für die Jungen Hattinger Sinfoniker im Mittelpunkt ihrer Auftritte 2014 ein zwischen Jazz und moderner Klassik flirrendes Werk voller Temperament und rhythmischer Finessen: George Gershwins „Rhapsody in Blue“ mit Tilman Wolf als jungem Klavier-Solisten.

„Durch Nacht zum Licht“ heißt eine Orchester-Fantasie des russischen Spätromantikers Alexander Glasunow. Auch sie zählt zum Repertoire der kommenden drei Konzerte – ebenso wie jene folkloristische Melodie, mit der schon Heinrich VIII. Tudor um Anne Boleyn geworben haben soll: Der Renaissance-Regent gilt sogar als Komponist von „Greensleeves“. Also ein keineswegs nachtdunkles, sondern vielmehr vielfarbiges Programm komponierten die beiden Orchester-Leiter Bernd Wolf und Wolf Dieter Schäfer für ihre 60 jungen Musiker. Und weil’s so schön schillert, zählt auch ein Medley aus „Rainbow“-Liedern dazu.
Sechs Jahre Kreissinfonieorchester

Das Kreissinfonieorchester EN, als das die (mehrheitlich) jungen Hattinger seit sechs Jahren firmieren dürfen, setzt sich eben „zunehmend höher gesteckte Ziele“, wie Wolf Dieter Schäfer sagt. Dafür nutzen sie die bestmöglichen „Trainer“ – und proben mit Musikern der Bochumer Symphoniker während eines intensiven Workshop-Wochenendes. „Das wird uns aufpeppen“, verspricht W. D. Schäfer.

„Und es passt zu unserem Akademie-Gedanken“, ergänzt Thomas Alexander, Marketing-Chef der Volksbank Hattingen / Sprockhövel. Sie unterstützt die jungen Sinfoniker mit jährlich 1000 Euro. Weitere 3000 Euro gibt der Ennepe-Ruhr-Kreis mit seinem Schirmherrn, Landrat Arnim Brux.

Damit lässt sich arbeiten, zumal die Projektphase alljährlich erst nach den Weihnachtsferien startet – bis zu den drei Aufführungen, in diesem Jahr vom 7. bis 9. März. Die beiden Gymnasiallehrer leiten eben längst kein reines Schülerorchester mehr. „Jung heißt auch jung geblieben“, sagt Bernd Wolf. Viele blieben nach ihrem Abitur den Hattinger Sinfonikern treu – zehn wagten sich in den bisher zehn Jahren sogar an ein Musikstudium. „Aber es kommen immer Schüler nach“, betont Bernd Wolf, der Vater des „Rhapsody in Blue“- Solisten. Die Jüngsten unter den 60 sind eine achtjährige Violinistin und ein zehnjähriger Cellist.

Kleinere Abweichungen von der klassischen Orchester-Besetzung sind diesen Sinfonikern erlaubt: „Wir haben regelmäßig Saxophone dabei“, sagt der 70-jährige Wolf Dieter Schäfer. Er und sein 57-jähriger Kollege Bernd Wolf redigieren dafür die Partituren nach Maß. Und sie leihen sich die fehlenden Posaunen aus der Bläser-Fraktion der Rhein-Ruhr-Philharmonie.
Konzertreisen für die Motivation

Neuzugänge – nicht nur für die Blechbläser – sind dem Kreissinfonieorchester stets willkommen. Ein streng benotetes Vorspiel muss niemand fürchten. „In den Proben stellt sich schon heraus, ob es geht oder nicht“, sagt Bernd Wolf diplomatisch. Die Orchester-Chefs empfehlen dann, im nächsten Jahr wieder zu kommen. Im nächsten Jahr übrigens wollen die Sinfoniker auch wieder auf große Konzertreise gehen. Schäfer weiß: „Das bedeutet sehr viel Motivation.“

Ralph Wilms

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